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Aktuell

Ulrike Eva Klopp berichtet in der Frühjahrsausgabe (1/2018) der forsch über das erfolgreiche Theaterprojekt des ZERG in Kooperation mit dem Theater Bonn im Rahmen der Theologischen Festwoche im Januar 2018. Den Artikel finden Sie hier. Die gesamte lohnende Ausgabe der forsch hier.

 

In einer Pressemitteilung des Bonner Theaters wird über das Kooperationsprojekt ALS NIETZSCHE NOCH VOR DEM REGAL STAND berichtet und herzlich zu der Abschlusspräsentation am 26.01.18 dazu eingeladen. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

 

In einer Pressemitteilung vom 08.01.18 berichtet Johannes Seiler über die Festwoche Glauben-Denken-Leben der Theologischen Fakultäten und des Alt-Katholischen Seminars anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Universität Bonn. Die Veranstaltungen finden unter dem Dach des ZERG statt.
Die Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

 

In der Theaterzeitung 14 ( Dezember / Januar 17/18) berichten Elisa Hempel und Male Günter von dem erfolgreichen Kooperationsseminar mit dem ZERG. Studierende erarbeiten in Zusammenarbeit mit dem Theater Bonn ein Theaterstück anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Universität.
Den Artikel können Sie hier einsehen.

 

Hören Sie hier in den Radiobeitrag des Deutschlandfunks von Dirk Eckert mit Prof. Dr. Wolfram Kinzig rein. Es geht um das spannende Kyrill-Projekt. Die Streitschrift des einstigen Patriarchen von Alexandrien "Gegen Julian" soll noch in diesem Jahr auch auf deutsch herausgegeben werden und liefert faszinierende Einblicke in die damalige Welt: http://bit.ly/2qfowjw


Es gibt eine weitere Neuerscheinung in der Reihe 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft'. Der 14. Band beinhaltet 'Überlegungen zum Missionsbegriff anhand von Beispielen aus Christentum, Islam und Buddhismus.'

Für weitere Informationen können Sie gerne hier auf die entsprechende Seite beim Verlag zugreifen.


Johannes Seiler berichtet in einer Pressemitteilung am 06.10.2016 über die kommende Ringvorlesung des ZERG zum Thema 'Mobilitätsdynamiken in vormodernen Gesellschaften: Migration, Flucht, Sklaverei' im WS 2016/2017. Die Pressemitteilung können Sie hier einsehen.


Am 14.09.2016 erschien im General-Anzeiger ein Artikel von Hannah Winter über das Thema 'Religion und Sexualität' in Bezug auf den neuesten Band der 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft'. Zum Artikel gelangen Sie hier.


Johannes Seiler berichtet in einer Pressemitteilung vom 06.09.2016 der Universität Bonn über den kürzlich erschienenen Band der 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft' zum Thema 'Religion und Sexualität' unter folgendem Link.


Es gibt eine Neuerscheinung in unserer Reihe 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft'.

Informationen zum 13. Band mit dem Titel 'Religion und Sexualität' finden Sie hier. 


Hier nochmals ein Beitrag zu unserem zehnjährigen Jubiläum von evangelisch.de.


Am 12.11.2015 feiert das ZERG sein zehnjähriges Bestehen.

Ein Artikel des Dezernats für Hochschulkommunikation der Universität Bonn informiert über die Aufgaben des ZERG.
Den Artikel können Sie hier einsehen.


 Die Bedeutung des Glaubens im Theater 

Hier eine Pressemitteilung der Universität Bonn vom 26.10.2015 zur ersten Veranstaltung unserer Seminarreihe
"Was ist jetzt mit Gott? Zum Verhältnis von Kunst und Religion".


 ZERG-Mitglied Prof. Dr. Günter Eßer wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Hier ein Artikel des General-Anzeigers aus gegebenem Anlass vom 05.10.2015.

Master's Programme in Ecumenical Studies (MESt)

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Interreligiöse Studien: Master of Arts

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Ethik nach einer Zerstörung. Eine Auseinandersetzung mit der Theologie Dietrich Bonhoeffers mit Blick auf den aktuellen Kontext Äthiopiens

Seminar und Vortrag

 
 
Dr. Andrew de Cort
Director of the Institute for Christianity and the Common Good, Addis Ababa
Donnerstag, 21. Juni 2018:
 
Seminar
15:00 - 18:00 Uhr
KK-Raum im Evang.-Theol. Seminar
Universitätshauptgebäude, 2. Stock

Vortrag
19:30 - 21:00 Uhr
Hörsaal X, Universitätshauptgebäude
Am Hof 1, 53113 Bonn
 


Das Zentrum für Religion und Gesellschaft in Kooperation mit dem Ökumenischen Institut und das Institut für Hermeneutik der Evangelisch-theologischen Fakultät der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms Universität Bonn laden Studierende und alle Universitätsangehörige sowie Gäste anderer Hochschulen und die Öffentlichkeit zu einem Seminar und damit verbundenen Vortrag am 21. Juni 2018 zum Thema: „Ethik nach einer Zerstörung. Eine Auseinandersetzung mit der Theologie Dietrich Bonhoeffers mit Blick auf den aktuellen Kontext Äthiopiens“ ein.

Nach einem verheerenden moralischen Zusammenbruch fangen Menschen immer wieder neu an. Wir müssen das. Aber neue Anfänge sind nicht nur aus pragmatischen Gründen notwendig, sondern auch um die grundlegenden Überzeugungen zu erhalten, dass es etwas Gutes ist zu leben, und dass das Leben in der Welt mit anderen ohne Ausnahme geliebt werden sollte. Aber sind wir Menschen in der Lage, nach den Ungerechtigkeiten und Schrecken, die das menschliche Leben zerstören, neu anzufangen, oder ist der Neuanfang nicht eher eine gefährliche Versuchung, die Destruktionsmöglichkeiten sogar verstärkt? Welche Leitprinzipien und Normen gibt es für die scheinbar anarchische Arbeit des Neuanfangs? Gibt es Methoden des Neuanfangs, die unsere Fähigkeit, Initiative zu ergreifen und neu zu beginnen, transformieren und trainieren können?

Im Seminar werden diese Fragen im Blick auf Dietrich Bonhoeffers Ethik in seinem Werk behandelt und in einem öffentlichen Vortrag auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen angewandt — insbesondere den aktuellen politischen und ökumenischen Kontext Äthiopiens und aus der Perspektive von Dr. DeCorts Arbeit im Land. Die Veranstaltungen können voneinander unabhängig besucht werden. Sowohl das Seminar als auch der Vortrag werden auf Englisch gehalten. Der Vortrag wird im Voraus übersetzt und an Angemeldete verteilt. Ein Dolmetscher wird vorhanden sein, um bei der Diskussion zu helfen.

Das Seminar und der Vortrag sind kostenlos und der Öffentlichkeit zugänglich. Für das Seminar wird um eine Voranmeldung bis zum 01.06.2018 gebeten. Um sich anzumelden oder für weitere Infos, kontaktieren Sie Dr. Matthew Robinson: mrobinso@uni-bonn.de / 015770206339.

 

SEMINAR AND PUBLIC LECTURE

Ethics after Devastation:
Coming to Terms with the Thought of Dietrich Bonhoeffer today and the Current Situation in Ethiopia

The Zentrum für Religion und Gesellschaft in cooperation with the Ökumenisches Institut and the Institut für Hermeneutik of the Protestant Theological Faculty at the Rheinische-Friedrich-Wilhelms Universität Bonn warmly invite students and all persons associated with the RFW Uni Bonn as well as guests from other universities and academic institutions and the interested public to an afternoon seminar and evening lecture on 21 June 2018 on the topic: “Ethics after Devastation: Coming to Terms with the Thought of Dietrich Bonhoeffer today and the Current Situation in Ethiopia.”

After devastating moral rupture, human beings always attempt to start again. We must. But new beginnings seem necessary, not only for pragmatic reasons, but in order to sustain the fundamental convictions that it is good to exist and that life in the world with others should be loved without exclusion. But are we human agents capable of starting anew in the aftermath of the injustices and horrors that devastate human life, or is this rather a dangerous temptation that may even radicalize devastation? What gives us the right? What normative justifications and guidance are available for the seemingly anarchic work of making new beginnings? What about practices of beginning anew that can transform and train our powers to initiate and start again?

In the seminar Dr. DeCort will address these questions in the work of Dietrich Bonhoeffer and, in the public lecture, analyze them with reference to contemporary societal challenges—in particular with reference to his work in Ethiopia and the current political and ecumenical context there. The events will be held in English, and the lecture will be made available in advance in German translation. An interpreter will also be on hand to assist discussion.

Dr. Andrew DeCort is the Director of the Institute for Christianity and the Common Good (www.iccgood.org) and lecturer in Ethics and Public Theology at the Ethiopian Graduate School of Theology in Addis Ababa. Dr. DeCort holds a PhD in Theological Ethics from the University of Chicago Divinity School. His previous teaching at Wheaton College and the University of Chicago was recognized for excellence by the University of Chicago’s Center for Teaching. His book, Bonhoeffer’s New Beginning: Ethics after Devastation, is forthcoming in 2018 from Lexington Books / Fortress Academic.

The seminar and lecture are free and open to the public. Advance registration for the seminar is requested. To register or for further information, please contact Matthew Robinson at: mrobinso@uni-bonn.de or 015770206339.

Date: 21 June 2018

Time and  Location:

Seminar 15:00 - 18:00 (KK-Room in the Main Building, 2. Floor)

Public Lecture 19:30-21:00 (Hörsaal X)

 

Dr. Andrew DeCort is the Director of the Institute for Christianity and the Common Good (www.iccgood.org) and lecturer in Ethics and Public Theology at the Ethiopian Graduate School of Theology in Addis Ababa. Dr. DeCort holds a PhD in Theological Ethics from the University of Chicago Divinity School. His previous teaching at Wheaton College and the University of Chicago was recognized for excellence by the University of Chicago’s Center for Teaching. His book, Bonhoeffer’s New Beginning: Ethics after Devastation, is forthcoming in 2018 from Lexington Books / Fortress Academic.