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Aktuell
Hören Sie hier in den Radiobeitrag des Deutschlandfunks von Dirk Eckert mit Prof. Dr. Wolfram Kinzig rein. Es geht um das spannende Kyrill-Projekt. Die Streitschrift des einstigen Patriarchen von Alexandrien "Gegen Julian" soll noch in diesem Jahr auch auf deutsch herausgegeben werden und liefert faszinierende Einblicke in die damalige Welt: http://bit.ly/2qfowjw

Es gibt eine weitere Neuerscheinung in der Reihe 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft'. Der 14. Band beinhaltet 'Überlegungen zum Missionsbegriff anhand von Beispielen aus Christentum, Islam und Buddhismus.'

Für weitere Informationen können Sie gerne hier auf die entsprechende Seite beim Verlag zugreifen.


Johannes Seiler berichtet in einer Pressemitteilung am 06.10.2016 über die kommende Ringvorlesung des ZERG zum Thema 'Mobilitätsdynamiken in vormodernen Gesellschaften: Migration, Flucht, Sklaverei' im WS 2016/2017. Die Pressemitteilung können Sie hier einsehen.


Am 14.09.2016 erschien im General-Anzeiger ein Artikel von Hannah Winter über das Thema 'Religion und Sexualität' in Bezug auf den neuesten Band der 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft'. Zum Artikel gelangen Sie hier.


Johannes Seiler berichtet in einer Pressemitteilung vom 06.09.2016 der Universität Bonn über den kürzlich erschienenen Band der 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft' zum Thema 'Religion und Sexualität' unter folgendem Link.


Es gibt eine Neuerscheinung in unserer Reihe 'Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft'.

Informationen zum 13. Band mit dem Titel 'Religion und Sexualität' finden Sie hier. 


Hier nochmals ein Beitrag zu unserem zehnjährigen Jubiläum von evangelisch.de.


Am 12.11.2015 feiert das ZERG sein zehnjähriges Bestehen.

Ein Artikel des Dezernats für Hochschulkommunikation der Universität Bonn informiert über die Aufgaben des ZERG.
Den Artikel können Sie hier einsehen.


 Die Bedeutung des Glaubens im Theater 

Hier eine Pressemitteilung der Universität Bonn vom 26.10.2015 zur ersten Veranstaltung unserer Seminarreihe
"Was ist jetzt mit Gott? Zum Verhältnis von Kunst und Religion".


 ZERG-Mitglied Prof. Dr. Günter Eßer wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Hier ein Artikel des General-Anzeigers aus gegebenem Anlass vom 05.10.2015.

Master's Programme in Ecumenical Studies (MESt)

Click here for information on the Master's Programme in Ecumenical Studies.

Interreligiöse Studien: Master of Arts

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Als Nietzsche noch vor dem Regal stand (Arbeitstitel) - 200 Jahre Uni Bonn (WS 17/18)

Kooperation des THEATER BONN mit dem „Zentrum für Religion und Gesellschaft“ (ZERG) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Im WS 2017/2018 bekommen die Studierenden beider Theologischen Fakultäten und der Philosophischen Fakultät die einmalige Möglichkeit, unter der Anleitung der professionellen Regisseurin Christina Schelhas und in enger Kooperation mit dem Theater Bonn selbst eine Theaterproduktion zu erarbeiten. Somit wird die Performance auch Teil des offiziellen Spielplans des Theaters Bonn: http://www.theater-bonn.de/spielplan/gesamt/event/als-nietzsche-noch-vor-dem-regal-stand-at/vc/Veranstaltung/va/show/

 

Christina Schelhas (Foto: Johanna Landsberg)

 

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Jörg Seip
Organisation: Charlotte Loesch

1835 war der Student Karl Marx an der Universität Bonn nicht als Vater des Marxismus bekannt, sondern vor allem für seinen ‚nächtlich ruhestörenden Lärm und Trunkenheit‘. 1946 beschloss Isa Vermehren ihre erfolgreiche Karriere als Kabarettistin zu beenden um in Bonn Katholische Theologie zu studieren. Und ob 1930 Karl Barths offene Dreiecksbeziehung die Gerüchteküche der Bonner Universität beherrschte, können wir nur vermuten. Fest steht jedoch, dass berühmte Persönlichkeiten und Studenten der Bonner Universität wie Friedrich Nietzsche, Karl Barth, Konrad Adenauer, Karl Marx und Isa Vermehren die Geschichte der Stadt Bonn maßgeblich mitgeprägt haben.
2018 feiert die Universität Bonn nun ihr 200-jähriges Jubiläum – der perfekte Anlass für die Bonner Regisseurin Christina Schelhas gemeinsam mit den Studierenden in einer theatralen Performance zurück auf die turbulente, erfolgreiche, tragische und durchaus amüsante Vergangenheit der Universität und ihren beiden Theologischen Fakultäten zu blicken.
In einer Koproduktion zwischen dem ZERG und dem THEATER BONN erarbeiten die Studierenden im Rahmen des Seminars „WAS IST JETZT MIT UNS – Zum Verhältnis von Kunst und Religion – Studierende, Schauspieler und Experten im Gespräch“ einen eigenen Abend, der tief in die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Universität blicken lässt und dabei Fragen nach unserer gegenwärtigen Gesellschaft aufmacht. Unterstützt werden sie dabei vom Ensemble und den Werkstätten des THEATER BONN.


Im Theaterseminar werden die Studierenden unter Anleitung relevante Biographien und geschichtliche Ereignisse recherchieren. Auf Grundlage ihrer Recherche entwickeln sie aus Zeitdokumenten wie Briefen, Berichten, Fotografien oder Zeitungsbeiträgen theatrale Texte und Szenen. Diese Texte werden zu einer Fassung zusammengefügt und in einer Theaterperformance darstellerisch umgesetzt. In der Auseinandersetzung mit historischem Material steht insbesondere die Frage im Vordergrund, inwiefern künstlerische Strategien nicht nur einen Zugang zu Vergangenem eröffnen, sondern diesen Zugriff selbst problematisieren, und ebenso die historische "Wahrheit" in Frage stellen.
Im Seminar werden vor allem künstlerische Mittel untersucht und praktisch ausprobiert um Fakten und Ereignisse einem Publikum sinnlich zugänglich und greifbar zu machen. Im Fokus der Arbeit steht die subjektive Perspektive des Erzählers, die schauspielerische Darstellung (Körperhaltung, Sprache, Ausdruck), sowie die Einwirkung von Musik oder szenografischer Mittel wie Raum und Licht. Die Studenten erhalten Einblick in die Arbeit eines Schauspielers und erfahren was es heißt „auf der Bühne“ zu stehen. Die Grundlagen des Schauspiels werden in spielerischen Übungen zu Sprache, Körperarbeit und Wahrnehmung vermittelt. Im Zentrum steht die Wahrnehmung und Erfahrung der eigenen Präsenz, sowie die Herausforderung sich kreativ auszuprobieren und auszudrücken.


Studierende sollten für die Übungen bequeme Kleidung mitbringen. Zum Gelingen der Theaterproduktion ist regelmäßige Teilnahme unerlässlich und ein Fernbleiben von den Seminarsitzungen und Proben nur in begründeten Ausnahmefällen erlaubt.

 

Termine (vorläufig, die Vormittagstermine in der Woche 22.01.-26.01. sind zurzeit noch optional):

 

Block I

19.10.17,
16-20 Uhr

20.10.17,
10-18 Uhr

21.10.17,
10-16 Uhr


Block II

16.11.17,
16-20 Uhr

17.11.17,
10-18 Uhr

18.11.17,
10-16 Uhr


Block III

22.01.18,
10-14 Uhr
16-21 Uhr

23.01.18,
10-14 Uhr
16-21 Uhr

24.01.18,
10-14 Uhr
16-21 Uhr

25.01.18,
10-14 Uhr
16-21 Uhr

26.01.18,
10-14 Uhr
16-18 Uhr
19:00 Uhr (Premiere)
 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Charlotte Loesch (loesch@zerg.uni-bonn.de)