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Festakt zum zehnjährigen Jubiläum des ZERG

Das „Zentrum für Religion und Gesellschaft“ (ZERG) ist 2005 an der Universität Bonn gegründet worden und konnte im Jahr 2015 somit sein zehnjähriges Bestehen feiern. Das ZERG hat sich in den vergangenen Jahren als interfakultärer und interdisziplinärer Zusammenschluss von Forscherinnen und Forschern im weitesten Sinne mit Religion in ihrer Wechselwirkung mit Staat und Gesellschaft beschäftigt. Im Rahmen dieser Arbeit sind mittlerweile über hundert verschiedenste Veranstaltungen (Tagungen, Workshops, Vorträge und Diskussionen zu aktuellen Themen aus diesem Bereich) durchgeführt worden. Auch zwei Master-Studiengänge (Ecumenical Studies; Interreligiöse Studien) sowie eine Publikationsreihe in Zusammenarbeit mit dem Ergon-Verlag (Studien des Bonner Zentrums für Religion und Gesellschaft) wurden in dieser Zeit ins Leben gerufen und sind weiterhin erfolgreich. Das ZERG vereint seit seinem Bestehen die Forschungsgebiete von rund 30 Mitgliedern (Professorinnen und Professoren sowie Privatdozenten) der Evangelisch-Theologischen, der Katholisch-Theologischen, der Medizinischen, der Philosophischen und der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät sowie des Altkatholischen Seminars. In der langjährigen Arbeit hat sich das Zentrum in Veranstaltungen und in der akademischen Lehre immer wieder interreligiösen Fragestellungen zugewendet und insbesondere auch das Verhältnis von Islam, Judentum und Christentum in den Blick genommen sowie sich im ökumenischen Austausch verdient gemacht. Der wissenschaftliche und gesellschaftliche Dialog am ZERG ist in dieser Zeit sehr erfolgreich und fruchtbar gewesen.

Aus diesem Anlass gab es eine kleine Festveranstaltung anlässlich des zehnjährigen Bestehens des ZERG.

Der Festakt fand am

Donnerstag, dem 12. November 2015, 18:00-19:30 Uhr

in der Schlosskirche der Universität Bonn statt.

Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Michael Hoch, sprach ein Grußwort. Die Festrede ("Personalentscheidungen im frühen Christentum. Zur Entstehung der Bischofswahl") hielt Prof. Dr. Hartmut Leppin (Frankfurt), Althistoriker und Leibniz-Preisträger. Darüber hinaus hat Vorstandssprecher Prof. Dr. Kinzig einen kleinen Rückblick in die Historie des ZERG gegeben. Suzanne Thorp (Gesang) und Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider sorgten für das Musikprogramm. Der schöne Abend ist mit einem kleinen Empfang in der Säulenhalle gegen 21 Uhr ausgeklungen.

Das Programm mit dem genauen Ablauf der Veranstaltung sowie weiteren Informationen zum Festredner und den Musikern können Sie hier einsehen.

Anbei einige Impressionen der Festveranstaltung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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